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Feministische Pionierinnen

In diesen Personendossiers werden historische Frauenrechtlerinnen vorgestellt.
Jedes Dossier besteht aus:

  • Biografie
  • Chronologie
  • Texten von der Pionierin
  • Texten über die Pionierin
  • Auswahlbibliografie mit Primär- und Sekundärliteratur
  • Auflistung aller Schriften im FrauenMediaTurm

"Die Natur hat die Frauen mit ebenso vielen körperlichen und geistigen Gaben ausgestattet wie die weisesten und erfahrensten Männer."

"Die Frau wird frei geboren und bleibt dem Manne gleich in allen Rechten."

"Meine Natur besteht im Widerstand gegen das Unrecht, nicht in der frommen Duldung des scheinbar Vermeindlichen."

"Die Befreiung des Weibes ist die vordringlichste gesellschaftliche Aufgabe."

"Die Geschichte aller Zeiten, und die heutige ganz besonders, lehrt: dass diejenigen, welche selbst an ihre Rechte zu denken vergessen, auch vergessen wurden."

"Wir möchten Bürgerinnen sein und die politischen Aufgaben teilen mit den Bürgern - unseren Brüdern!"

"Ich bin des Glaubens, dass die eigentliche Geschichte der Menschheit erst beginnt, wenn der letzte Sklave befreit ist, wenn das Privilegium der Männer auf Bildung und Erwerb abgeschafft, wenn die Frauen aufhören, eine unterworfene Menschenklasse zu sein."

"Die Frau gehört nicht mehr ins Haus, sie gehört in dieses Haus: den Reichstag."

"Was verstehen wir unter dem Rechte der Frau? Nichts anderes als das Recht des Menschen überhaupt!"

"Man wird erst wissen, was die Frauen sind, wenn ihnen nicht mehr vorgeschrieben wird, was sie sein sollen."

"Die Nichtachtung der Menschenrechte der Frau, die in der doppelten Moral ihren Ausdruck findet, lässt sie zur Ware herabsinken."

"Sind wir Frauen der Emanzipation homosexual - nun dann lasse man uns doch! dann sind wir das doch mit gutem Recht."

"Die politischen Rechte bedeuten keineswegs das Dach oder die Wetterfahne, sie sind das Fundament, auf dem das Gebäude der Frauenfreiheit gegründet werden sollte."

"Es müssen Mittel und Wege gefunden werden, auch denen zu helfen, die durch das Übel der Schwangerschaftsunterbrechung ein noch größeres Übel - nämlich das der Zerstörung von Gesundheit und Lebensglück der schon Lebenden - vermeiden wollen."

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