Graue Literatur
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Zu den Beständen des FMT gehört auch die so genannte Graue Literatur. Darunter ist jene Literatur zu verstehen, die nicht über den Buchhandel zu beziehen ist. Zum Beispiel unveröffentlichte Hochschulschriften, Magister-, Diplom- und Hausarbeiten, Tagungs- und Kongressberichte oder Jahresberichte von Organisationen, Vereinen und Verbänden.
Graue Literatur ist in der Regel schwer ausfindig zu machen. Gleichzeitig ist sie eine besonders wichtige Informationsquelle über die Basisaktivitäten von Frauenprojekten und -organisationen. Und sie füllt Lücken bei Themen, über die es noch keine Veröffentlichungen gibt.
Gäbe es keine Graue Literatur, würde das Entstehen der ersten Kinderläden ebenso dem Vergessen anheim fallen wie das Wissen: "Reden über sexuelle Folter kann strafbar sein: Gerichtsverfahren in der Türkei".


